(Der Vechelder 26. Januar 2026)
Am 23. Janu:
ar begrüßte der Vorsitzende
des MTV Wedtlenstedt, Fabian
Mau, 49 Mitglieder zur Jahreshauptversammlung. Nach
Feststellung der Anwesenheit
erhoben sich die Anwesenden
zum Gedenken an zwei verstorbene Mitglieder. Anschließend
dankte er allen Helfer- und Helferinnen und
Unterstützer- und Unterstützerinnen des Vereins,
die auch wieder dazu beigetragen haben, dass diverse Vorhaben realisiert werden konnten.
Danach wurden einige Mitglieder für 25-jährige Mitglied:
schaft mit der silbernen und für
40-jährige Mitgliedschaft mit
der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.
Im Anschluss verabschiedete und würdigte der
erste Vorsitzende das Ehepaar
Christina und Manfred Eßmann
als Betreiber des Vereinsheims.
Sie gestalteten das gesellige Vereinsleben die letzten 33 Jahre
entscheidend mit.
Die Nachfolge wird ab dem
1. April Karina Molenda-Opitz
übernehmen. Sie wird bis dahin
das Vereinsheim renovieren und
dann im neuen Ambiente wieder eröffnen.
In seinem Rechenschaftsbericht stellte Fabian Mau das 75-jährige Jubiläum
des MTV in den Mittelpunkt.
Dieses, durch viele Helfer- und Helferinnen
mitgestaltete Jubiläum, war ein
voller Erfolg und stellte eindeutig den Höhepunkt des zurück-
liegenden Jahres dar.
Der MTV hatte Stand
31.12.2025, 722 Mitglieder und
setzte damit sein stetiges Wachstum nach Corona fort. In den
verschiedenen Abteilungen fand
ein ruhiges und zufriedenstellendes Vereinsleben statt. Nur
die Fußballabteilung machte
dabei eine Ausnahme.
Bei der AbteilungsversammIung legte die gesamte Führung
ihre Ämter nieder, ohne eine
Nachfolgeregelung zu implantieren. Diese soll und muss nun
bis Ende Februar 2026 nachgeholt werden.
Finanziell steht der Verein auf
gesunden Füßen, so dass der
Vorstand einstimmig entlastet
wurde.
Die Arbeit im Verein könnte
jedoch noch wesentlich effektiver und befriedigender sein,
würden nicht so viele bürokratische Hemmnisse dem entgegenstehen.
In der Hoffnung, dass sich
dieses in Zukunft zum Besseren
wendet, beendete der Vorsitzende die Jahreshauptversammlung.
Klaus Schumann